Kursliste

In den letzten Jahren wurden auf der Basis systemischer und lösungsorientierter Konzepte hilfreiche methodische Ansätze zur Beratung und Gesprächsführung in der Schule entwickelt. Dieser Kurs bietet Beratungslehrer/innen eine erfahrungsorientierte Einführung in diese Ansätze. Die Fortbildung umfasst folgende Elemente: - 4 Module von je 4 Tagen (16 Veranstaltungstage) - 4 einzelne Studientage zur Supervision der eigenen Beratungspraxis (4 Veranstaltungstage) - 1 Wochenende zur Vorbereitung von Projekten (2 Veranstaltungstage) Diese umfangreiche Ausbildung besteht aus 22 Veranstaltungen verteilt über 2 Jahre und fängt zu Beginn jedes Schuljahres neu an. Folgende Inhalte werden in der Veranstaltung behandelt: - 1. Modul: Einführung in systemisches Denken. Die Gestaltung der Anfangssituation in der Beratung. Systemische Kommunikation. - 2. Modul: Die Beziehungsgestaltung zwischen Beratungslehrer und Ratsuchenden. Ressourcen- und Lösungsorientierung in der Beratung. Zur Rolle des Beratungslehrers im Kollegium. - 3. Modul: Interventionsrahmen und Methoden systemischer Beratung. Der Abschluss der Beratung. - 4. Modul: Systemische Praxiswerkstatt Die Module 1-4 und das Projektwochenende finden mit der gesamten Teilnehmergruppe statt. Für die Supervision wir die Gesamtgruppe in zwei Teilgruppen geteilt (Regional z.B. nach Rheinland und Münsterland). Die Teilnahme an einzelnen Modulen ist nicht möglich. Eine Anmeldung zu den Folgeveranstaltungen dieses Jahres ist leider nicht möglich.
Interreligiöses Lernen bleibt in den verschiedenen Schulformen eine der anspruchsvollsten Herausforderungen für den Religionsunterricht! Komparative Theologie versucht, diesem eine wissenschaftlich fundierte Basis zu geben und gleichzeitig Impulse in die Praxis des Religionsunterrichts zu senden. Die Fortbildung versucht den Brückenschlag, indem sie allgemeine Erkenntnisse aus dem Forschungsbereich der Komparativen Theologie im Blick auf besondere theologische Themenfelder des Islams (Prof. Dr. Klaus von Stosch) mit eigenen Unterrichtserfahrungen im interreligiösen Lernen verbindet und so zu einer nachhaltigen Entwicklung neuer und eigener Unterrichtsmaterialien anregt (Dr. Monika Tautz). So versteht sich diese Veranstaltung, in der es inhaltlich zunächst um christologische Aspekte sowie dem wie Jesu im Koran geht, als Auftakt einer möglichen Reihe von Tagesveranstaltungen, die in Zukunft ein Mal pro Jahr - nach Schulformen differenziert - stattfinden soll. Im weiteren Verlauf der Fortbildungen sollen dann die Ergebnisse der gemeinsamen Erarbeitung - differenziert nach Schulformen - präsentiert und gemeinsam kritisch reflektiert werden. Schließlich ist ein Austausch und eine Veröffentlichung der Materialien geplant.
Die Beratungslehrerausbildung hat im ersten Halbjahr 2016 begonnen. Das Kursangebot ist das Projektwochenende der Einführung in die Systemische Beratung. Es kann nicht einzeln belegt werden. Eine Anmeldung zu den Folgeveranstaltungen dieses Jahres ist leider nicht möglicht. Die Teilnehmer/innen bereiten Projekte zur Umsetzung der Beratungstätigkeit an den Schulen vor. Der neue Kurs für die Systemische Beratung wird zu Beginn des Jahres 2018 stattfinden. Anmeldungen sind ab November 2017 möglich.
Interreligiöses Lernen bleibt in den verschiedenen Schulformen eine der anspruchsvollsten Herausforderungen für den Religionsunterricht! Komparative Theologie versucht, diesem eine wissenschaftlich fundierte Basis zu geben und gleichzeitig Impulse in die Praxis des Religionsunterrichts zu senden. Die Fortbildung versucht den Brückenschlag, indem sie allgemeine Erkenntnisse aus dem Forschungsbereich der Komparativen Theologie im Blick auf besondere theologische Themenfelder des Islams (Prof. Dr. Klaus von Stosch) mit eigenen Unterrichtserfahrungen im interreligiösen Lernen verbindet und so zu einer nachhaltigen Entwicklung neuer und eigener Unterrichtsmaterialien anregt (Dr. Monika Tautz). So versteht sich diese Veranstaltung, in der es inhaltlich zunächst um christologische Aspekte sowie dem wie Jesu im Koran geht, als Auftakt einer möglichen Reihe von Tagesveranstaltungen, die in Zukunft ein Mal pro Jahr - nach Schulformen differenziert - stattfinden soll. Im weiteren Verlauf der Fortbildungen sollen dann die Ergebnisse der gemeinsamen Erarbeitung - differenziert nach Schulformen - präsentiert und gemeinsam kritisch reflektiert werden. Schließlich ist ein Austausch und eine Veröffentlichung der Materialien geplant.
Nicht erst die aktuelle Herausforderung der Beschulung von Flüchtlingskindern, die fachliche Inhalte in der für sie neuen Fremd-/Zweitsprache Deutsch erwerben müssen, zeigt im schulischen Alltag sehr deutlich: Sprachliche Handlungsfähigkeit ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Schulerfolg - das gilt für alle Schulformen und jedes einzelne Unterrichtsfach. Die im Unterricht verwendete Sprache unterscheidet sich deutlich von der Alltagssprache. Je nach sozialer und sprachlicher Herkunft bringen Schülerinnen und Schüler jedoch die erforderliche bildungssprachliche Kompetenz nicht mit, um Texte im Fachunterricht zu verstehen und Aufgaben zu bearbeiten. Wie kann dieser Herausforderung angesichts steigender sprachlicher Heterogenität der Lerngruppen begegnet werden? Das Erzbistum Köln und das Institut für Lehrerfortbildung in Essen-Werden bieten Ihnen mit einem vier-moduligen Kurs die Möglichkeit, sich dieser Herausforderung in Ihrem konkreten Fachunterricht zu stellen! Nach Abschluss des Kurses erfolgt die Zertifizierung durch das IfL auf der Basis einer nachgewiesenen selbsttätigen Leistung.
Kooperationsveranstaltung, Organisation nicht über IfL
fester TN-Kreis, nicht in PGH und auf Homepage, Organisation über IfL
Jesus Christus ist kein Name, sondern ein Bekenntnis, das ins Zentrum des christlichen Glaubens weist. Gott begegnet in einem Menschen und will in ihm verstanden werden, so der Anspruch. Dieses Bekenntnis zu dem Heilsbringer und Retter markiert den Unterschied zu anderen monotheistischen Religionen und erst recht zu nicht-religiösen Deutungen herausragender Persönlichkeiten der Geschichte. Indes erscheint der Zugang zu diesem Bekenntnis heutigem Verstehen mehr und mehr verstellt: Wie kann man in unserer Zeit von Jesus und seiner Gottmenschlichkeit sprechen, ohne von vornherein den Eindruck des Widersinns oder eines belanglosen theologischen Fachchinesisch zu erwecken? Wie lassen sich die biblischen Zeugnisse, aber erst recht die christologischen Formeln der Tradition in zeitgemäße Denk- und Sprachformen übersetzen? Mit welcher Logik eignen sich Kinder Jugendliche selber christologische Inhalte an? Lassen sich daraus fruchtbare didaktische Perspektiven gewinnen?
In Fortführung der bisherigen Unterstützung für die Moderator/innen im Fach Katholisch Religionslehre, die als Fortbildner/innen für das IfL in den fünf (Erz-)Bistümern tätig sind, werden insgesamt zwei Tagungen angeboten. Im Fokus der Arbeitstagung und damit auch der avisierten Fortbildungen ist das Thema "Heterogenität im Religionsunterricht". Der zweite Teil der jeweils 1,5-tägigen Veranstaltungen ist für den Januar 2018 geplant. Die weiteren Details werden mit den Teilnehmenden nach dem Sommerferien 2017 abgestimmt.
Schwerpunktmäßig beschäftigen wir uns zum einen mit dem Umgang mit Widerständen im Kollegium und Konflikten im Kontext der Thematik Inklusion. Im Theorie-Praxis-Verbund erarbeiten wir Grundlagen und Strategien und reflektieren diese gemeinsam. Zum anderen wollen wir die Arbeit von Integrationsassistenten aus verschiedenen Blickwinkeln heraus thematisieren. Im konkreten Austausch werden wir versuchen, Strategien und Gelingensbedingungen für ein effizientes Arbeiten zu diskutieren und zu reflektieren.
Es ist beabsichtigt, einen Zertifikatskurs für das Fach Katholische Religionslehre durchzuführen für Lehrer/innen mit ordentlichem Lehramt an einer Schule im Land Nordrhein-Westfalen, die im Erzbistum Köln in der Primarstufe unterrichten und in einem unbefristeten Anstellungsverhältnis stehen. Die genauen Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte den Anmeldeunterlagen auf der Homepage bzw. den Angaben in diesem Heft.
Im Rahmen dieses vier-moduligen Basiskurses sollen die Kompetenzen vermittelt und konsolidiert werden, die zu einer erfolgreichen Planung, Durchführung und Evaluation bilingualen Unterrichts in einem beliebigen Sachfach auf Englisch oder Französisch nötig sind. Zum Erwerb des auch vom MSW unterstützen Zertifikats sollte am Ende ein bilingualer Unterrichtsbaustein erarbeitet und erprobt werden. Kursmodule: 1. Modul: Wissenschaftliche Grundlagen, curriculare Vorgaben und Formen bilingualen Lernens und Arbeitens und deren Verankerung im Schulprogramm 2. Modul: Verknüpfung von fachlichem, sprachlichem und interkulturellem Lernen im bilingualen Unterricht - Textrezeption im bilingualen Unterricht 3. Modul: Kommunikation, Leistungsbewertung und Evaluation im bilingualen Unterricht 4. Modul: Planung von Unterrichtseinheiten, Projekten und Materialentwicklung im bilingualen Unterricht Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Homepage www.ifl-fortbildung.de oder dem angehängten Info Flyer.

In Zusammenarbeit mit dem Erzbistum Köln


Adressaten: Lehrer/innen aller Schulformen und Fächer an
Katholischen Schulen im Erzbistum Köln


Nicht erst die aktuelle Herausforderung der Beschulung von Flüchtlingskindern,
die fachliche Inhalte in der für sie neuen Fremd-/Zweitsprache
Deutsch erwerben müssen, zeigt im schulischen Alltag sehr
deutlich: Sprachliche Handlungsfähigkeit ist eine der wichtigsten
Voraussetzungen für den Schulerfolg - das gilt für alle Schulformen
und jedes einzelne Unterrichtsfach. Die im Unterricht verwendete
Sprache unterscheidet sich deutlich von der Alltagssprache. Je
nach sozialer und sprachlicher Herkunft bringen Schüler/innen jedoch
die erforderliche bildungssprachliche Kompetenz nicht mit, um
Texte im Fachunterricht zu verstehen und Aufgaben zu bearbeiten.
Wie kann dieser Herausforderung angesichts steigender sprachlicher
Heterogenität der Lerngruppen begegnet werden?
Das Erzbistum Köln und das IfL in Essen-Werden bieten Ihnen mit
einem online unterstützen, vier-moduligen Kurs die Möglichkeit,
sich dieser Herausforderung in Ihrem konkreten Fachunterricht zu
stellen! Weitere Informationen zu Konzeption und Zielen des Kurses
finden Sie auf unserer Homepage unter: www.ifl-fortbildung.de
Nach Abschluss des Kurses erfolgt die Zertifizierung auf der Basis
einer nachgewiesenen selbsttätigen Leistung durch das IfL.