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Seit dem Schuljahr 2018/2019 kann an Schulen der PS und Sek I in NRW der konfessionell-kooperative Religionsunterricht (kurz "kokoRU") eingeführt werden. Grundlage dafür sind der geänderte Runderlass zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechende Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW. Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des kokoRU ist die Fortbildung der Religionslehrer*innen. Die Fortbildungen verfolgen das Ziel, Lehrer*innen in die Intention dieser Organisationsform einzuführen, ihr Konfessionsbewusstsein zu profilieren und die curriculare Gestaltung des kokoRU durch die Lehrkräfte beider Konfessionen grundzulegen. Der Austausch untereinander wird dabei stets auf die Maxime "Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden" bezogen. Damit dies gelingen kann, ist es erforderlich, dass pro Schule jeweils ein*e Vertreter*in der evangelischen und der katholischen Fachschaft gemeinsam teilnehmen. Während der Veranstaltung des Typs A werden die Kolleg*innen darin unterstützt, das für die Antragstellung erforderliche fachdidaktisch-fachmethodische Konzept zu erarbeiten. Der Besuch der Fortbildung ist eine Voraussetzung, ohne die ein Antrag auf kokoRU an der eigenen Schule nicht gestellt werden kann. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.
Wesentliches Medium der Veranstaltung ist ein aus 18 Perlen bestehendes Armband, welches einigen Kollegen und Kolleginnen unter dem Namen "Perlen des Glaubens" bekannt ist. Alles, was Leben ausmacht und prägt, findet sich thematisch in symbolisch verdichteter Form in diesem Perlenkranz wieder. Die Veranstaltung sensibilisiert für das Wesentliche im RU und zeigt, wie große inhaltliche Felder des RU miteinander verbunden werden können. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie das Perlenband als Leitthema für die inhaltliche Strukturierung eines Schul(halb)jahres genutzt werden kann. Die Veranstaltung bietet Raum und Zeit für einen kollegialen Austausch über elementare Lebens- und Glaubensfragen sowie mögliche Antwortwortversuche aus der Perspektive des Glaubens. Des Weiteren werden zahlreiche praktische Impulse für einen inklusionsorientierten Religionsunterricht vorgestellt, die Kindern "Seelenproviant" und "Resilienz-Polster" zur Deutung und Bewältigung ihres Lebens anbieten.
Die Grundlage der Montessori-Pädagogik bedeutet die konsequente Hinwendung zu einer am Menschen orientierten, ganzheitlichen Bildung. Ihre Prinzipien bieten Wege, den individuellen, gesellschaftlichen und pädagogischen Herausforderungen in besonderer Weise Rechnung zu tragen. Heute mehr denn je ist diese Basis wesentlich zur Begleitung unserer Kinder und Jugendlichen in dem Prozess der Persönlichkeitsbildung. Bereits zum zweiten Mal bietet die Deutsche Montessori-Vereinigung in Kooperation mit dem Institut für Lehrerfortbildung der fünf (Erz-)Bistümer in NRW ein innovatives Kurskonzept für die Sekundarstufe an, in dem sich Tradition und Zukunftsorientierung verbinden. Ziel des Ausbildungslehrgangs "Zertifikatskurs Montessori-Pädagogik" ist die Vermittlung nachhaltiger Wege der Umsetzung unseres Grundverständnisses für Lehrerinnen und Lehrer, die mit Kindern und Jugendlichen zwischen 10 und 18 Jahren an Schulen der Sekundarstufe arbeiten. Eine solide Einführung in Didaktik und Methode der Montessori-Pädagogik, Theorie und Praxis, Hospitation und Werkstatt, Reflexion und Evaluation vereinen sich in diesem Kurs von August 2023 bis Februar 2025. Zeitlicher Rahmen: 11. August 2023 bis 08. Februar 2025 Blockveranstaltungen ca. einmal im Monat lt. Zeitplan im Gesamtumfang von 180 Unterrichtseinheiten (UE), 6 Hospitationen am Vormittag n. V. Grundlage der Zertifizierung: - vollständige Teilnahme an allen 3 Ausbildungsblöcken - 6 Hospitationen in anerkannten Hospitationsstätten, einschließlich Vor- und Nachbereitung (1 x Kinderhaus, 2x Grundschule, 3 x Sekundarstufe) - Führung eines Journals bzw. Testat-Hefts - Literaturstudium: Verbindliche Lektüre mindestens eines Werkes aus dem Kontext der Montessori-Literatur nach Absprache mit der Kursleitung. - 1 Hospitationsbericht, Abgabe im Verlauf des Zertifikatskurses - 1 Montessori-Sekundarstufenmaterial oder ein Material im Rahmen eines Montessori-Projekts, Abgabe spätestens am 30.11.2024. Mit dem Abschluss des Ausbildungskurses wird das Montessori-Zertifikat der Deutschen Montessori-Vereinigung vergeben. Für Interessent*innen am Zertifikatskurs ist die Teilnahme an einer Informationsveranstaltung verbindlich: Mi., 14.06.2023, 16.30 - ca. 19.00 Uhr Ort: Webinar (über Zoom) Anmeldeschluss: 12.06.2023 Bitte melden Sie sich zu der Informationsveranstaltung unter der Kursnummer 23112504 online an.
Es ist beabsichtigt, einen Zertifikatskurs für das Fach Katholische Religionslehre durchzuführen für Lehrer*innen mit einem ordentlichem Lehramt (PS, Fö) an einer Schule des Landes Nordrhein-Westfalen, die im Erzbistum Köln in der Primarstufe unterrichten und in einem unbefristeten Anstellungsverhältnis stehen. Die genauen Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte den Anmeldeunterlagen bzw. den Angaben im Programmheft des IfL.
Es ist beabsichtigt, einen Zertifikatskurs für das Fach Katholische Religionslehre durchzuführen für Lehrer*innen mit ordentlichem Lehramt an einer Schule im Land Nordrhein-Westfalen, die im Bereich der (Erz-)Bistümer Aachen, Essen, Köln, Münster und Paderborn in der Sekundarstufe I an Haupt-, Real-, Sekundar-, Gemeinschafts-, Gesamtschulen und Gymnasien unterrrichten und in einem unbefristeten Anstellungsverhältnis stehen. Die genauen Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte den Anmeldeunterlagen auf der Homepage bzw. den Angaben in diesem Heft.
Es ist beabsichtigt, einen Zertifikatskurs im Umfang von 320 Schulwochenstunden für das Fach Katholische Religionslehre in der Primarstufe anzubieten. Teilnehmen können Lehrer*innen, die im Bereich der (Erz-)Bistümer Essen, Münster und Paderborn in der Primarstufe unterrichten und die sich in einem unbefristeten Anstellungsverhältnis befinden. Die genauen Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte den Anmeldeunterlagen auf der Homepage bzw. den Angaben in diesem Heft.
Ausgebildete Beratungslehrer*innen an Schulen sind Ansprechpartner für Probleme zwischen persönlichem und schulischem Kontext von Schüler*innen, aber auch von Eltern und Lehrer*innen. Die Herausforderungen an die Tätigkeit und ihre Notwendigkeit haben durch die Pandemie noch zugenommen. In dieser praxisnahen und erfahrungsbezogenen Fortbildungsreihe werden auf der Basis systemischer und lösungsorientierter Konzepte hilfreiche methodische Ansätze zur Beratung und Gesprächsführung in der Schule vermittelt und geübt. Die gesamte Ausbildung umfasst: - 4 Kursabschnitte á 4 Tage (Mo-Do oder Di-Fr) - 4 Supervisionstage in regionalen Halbgruppen - 1 Wochenende zur Projektvorbereitung (Fr. Abend bis Sa. Abend) im Zeitraum von ca. anderthalb Jahren. Die Inhalte der einzelnen Module sind: 1. Einführung in das systemische Denken, Beratung und beraterische Haltung, Gestaltung der Anfangssituation, Joining, Hypothesenbildung, systemische Kommunikation (12.-15.06.2023 im Gedrudenstift Rheine-Bentlage) 2. Beratungsanlasse und -anliegen im Kontext Schule, Rolle der Beratungslehrer*innen im System, Reframing, Umgang mit Passivität (12.-15.09.2023 Liudgerhaus Münster) 3. Methoden systemischer Beratung: analoge Formen, Aufstellungen, Arbeit mit dem inneren Team, beratungsvorbereitende Gesprächssituationen, Training und Feedback (15.-18.01.2024 in der Kath. Akademie "Die Wolfsburg" Mühlheim/Ruhr) 4. Präsentation der Projektarbeiten, Reflexion der eigenen Profession als Beratungslehrer*in, der Abschluss der Beratung, Übung und Vertiefung (21.-24.01.2025 im Kardinal-Schulte-Haus Bensberg) Projektwochenende: - Arbeit an Projekten für die Schulen - Vorbereitung und Durchführung - Planung der Präsentationen Supervisionstage: - supervisorische Arbeit an Fällen und Anliegen aus der Beratungstätigkeit an Schulen Die Termine für die Supervisionstage und das Projektwochenende werden nach Kursbeginn gemeinsam mit den Teilnehmer*innen festgelegt. Eine Anmeldung zu einzelnen Modulen ist nicht möglich. Voraussetzung für die Teilnahme ist die Möglichkeit, das Gelernte im Beratungsteam der eigenen Schule anwenden zu können.
Der Umgang mit einer breiten Heterogenität - auch im Kontext von Inklusion - ist eine Herausforderung grundschulischer Arbeit. Auch Religionslehrer*innen stehen vor der Aufgabe, ihren Unterricht an diese Bedingungen anzupassen. Mit dieser Fortbildungsreihe möchten wir Sie unterstützen: Vertiefung und Erweiterung religionspädagogischer und -didaktischer Kompetenzen, unterrichtskonkrete Anregungen und Ideen, im kreativen Austausch und in entspannter Atmosphäre! Aufbau der Fortbildung: Fünf zusammenhängende Fortbildungstage (Module), die insgesamt gebucht werden. 1. Modul 06.09.2022 2. Modul 29.11.2022 3. Modul 08.02.2023 4. Modul 14.03.2023 5. Modul 25.04.2023 Jeweils von 9.00 Uhr bis 16.15 Uhr
Die Rolle der/des Fachleiter*in in der Lehrer*innenausbildung hat sich in den letzten Jahren gewandelt. Zunehmend sind Konflikt- und Beratungskompetenz sowie Kooperationsbereitschaft und -fähigkeit aller am Ausbildungsprozess Beteiligten gefragt. Interessierte Fachleiter*innen laden wir herzlich ein, in der angebotenen Fortbildung den Fragen nach der eigenen Rolle und Professionalität nachzugehen. Angesprochen sind vor allem auch Kolleg*innen, die neu im Amt sind. Die praxisorientierte und trainingsintensive Fortbildung umfasst vier Kursabschnitte sowie drei Supervisionstage in den Jahren 2022 und 2023. Die Inhalte der Module sind: 1. Modul: Gesprächsführung, Umgang mit Konflikten, die Rolle der/des Fachleiter*in zwischen Beraten und Beurteilen 2. Modul: Einführung in systemisches Denken und in die systemische Beratung/das systemische Coaching 3. Modul: Leitung von Gruppen, Gruppenprozessphänomene, Umgang mit schwierigen Situationen in Gruppen, Teamarbeit Supervisionstage: Supervisorische Bearbeitung von Fällen aus dem Ausbildungsalltag 4. Modul: Als Fachleitungsperson "Autorität" sein und andere zu "Autoritäten" werden lassen. Die Teilnahme an einzelnen Kursabschnitten ist nicht möglich. Die Teilnehmer*innen erhalten vor Kursbeginn eine ausführliche Information mit allen Terminen.
In diesem Schuljahr wird auch die Arbeit an den KoKo RU-Veranstaltungen des Typs A wieder aufgenommen. Über die mit dem neuen Lehrplan einhergehenden Veränderungen möchten wir informieren. Inhaltlich vorbereitet wurde diese Update-Veranstaltung durch die Arbeitsgruppe KoKo RU Primarstufe. Vertreter*innen der Gruppe werden durch den Nachmittag führen. Der Kurs richtet sich ausschließlich an ausgebildete Moderator*innen im Bereich KoKo RU (PS) und wird in Zusammenarbeit mit den Instituten der Evangelischen Landeskirchen durchgeführt.
Es ist beabsichtigt, einen Zertifikatskurs für das Fach Katholische Religionslehre durchzuführen für Lehrer*innen mit ordentlichem Lehramt an einer Schule im Land Nordrhein-Westfalen, die im Bereich der (Erz-)Bistümer Aachen, Essen, Köln, Münster und Paderborn in der Sekundarstufe I an Haupt-, Real-, Sekundar-, Gemeinschafts-, Gesamtschulen und Gymnasien unterrrichten und in einem unbefristeten Anstellungsverhältnis stehen. Die genauen Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte den Anmeldeunterlagen auf der Homepage bzw. den Angaben in diesem Heft.
Biblische Geschichten bilden das Kern- bzw. Herzstück des Religionsunterrichts - und: sie wollen erzählt werden. Der Geschichtenerzähler Thomas Hofmeister-Höfener lässt uns als Zuhörer eintauchen und einfühlen in die lebendig erzählte Welt der Bibel mit ihren so lebensbedeutsamen Geschichten von Gott und den Menschen. In der Erzählwerkstatt Bibel stellt er uns Handwerkzeug zur Verfügung, biblische Geschichten zu durchdringen und aufzubereiten, um so selber zu lebendigen Erzähler*innen zu werden. Am folgenden Tag erweitert Daniel Meyer zu Gellenbeck das Methodenrepertoire des Erzählens um digitales Know-how und Handwerkzeug. Er führt uns heran an digitale Methoden und Medien, die geeignet sind Schüler*innen im Religionsunterricht darin zu unterstützen, biblische Geschichten (nach) zu erzählen und zu verstehen.
fester TN-Kreis, nicht in PGH und auf Homepage, Organisation über IfL
In den letzten Jahren wurden auf der Basis systemischer und lösungsorientierter Konzepte hilfreiche methodische Ansätze zur Beratung und Gesprächsführung in der Schule entwickelt. Dieser Kurs bietet Beratungslehrer/innen eine erfahrungsorientierte Einführung in die Arbeit mit diesen Theorien und Denkansätzen. Die gesamte Ausbildung umfasst: - 4 Kursabschnitte á 4 Tage (Mo-Do oder Di-Fr) - 4 Supervisionstage in regionalen Halbgruppen - 1 Wochenende zur Projektvorbereitung (Fr Abend bis Sa Abend) im Zeitraum von ca. anderthalb Jahren. Die Inhalte der einzelnen Module sind: 1. Einführung in das systemische Denken; Gestaltung der Anfangssituation in der Beratung; Systemische Kommunikation 2. Die Beziehungsgestaltung zwischen Ratsuchendem und Berater; Ressourcen- und Lösungsorientierung in der Beratung; zur Rolle der Beratungslehrer/in im Kollegium 3. Interventionsrahmen und Methoden systemischer Beratung; der Abschluss der Beratung 4. Systemische Praxiswerkstatt In der Arbeitsweise wechseln sich theoretische Inputs mit vielen Handlungs-, Anwendungs- und Übungsphasen ab. Voraussetzung ist die Bereitschaft, sich aktiv in das Kursgeschehen einzubringen und es in der eigenen Schule anzuwenden. Weitere Informationen können angefordert werden. Die Teilnahme an einzelnen Modulen ist nicht möglich.
Das an der Heidelberger PH entwickelte Konzept eines fächerkooperierenden Interreligiösen Begegnungslernens ist inzwischen wissenschaftlich evaluiert und in der schulischen Wirklichkeit praktisch durchgeführt worden. Schüler*innen verschiedener Konfessionen und Religionen sowie anderer Weltanschauungen begegnen sich in Projektphasen und tauschen sich zu zuvor jeweils getrennt erarbeiteten Themen miteinander aus. So wechseln auf Basis des konfessionell erteilten Religionsunterrichts wie des Unterrichts in Praktischer Philosophie differenzierende Phasen und dialogische Phasen der Begegnung miteinander ab. Das Verstehen des Eigenem vertieft sich so im Wahrnehmen und Verstehen des anderen. Die Veranstaltung zielt darauf ab, dass Religionslehrkräfte verschiedener Konfessionen und Religionen sowie nach Möglichkeit Lehrende der Praktischen Philosophie gemeinsam passende Projekte für ihre jeweilige Schule entwickeln, durchführen und evaluieren. In einer zweitägigen Veranstaltung am 28.- 29. September 2021 sollen die Grundlagen vermittelt werden. Nach einer mehrmonatigen, von Dozenten der Praktischen Philosophie sowie der katholischen, evangelischen und islamischen Theologie begleiteten Umsetzungsphase werden die Projekte schließlich in einer Reflexionsveranstaltung vor den Sommerferien 2022 ausgewertet. Das Konzept des interreligiösen Begegnungslernens wird bereits im Frühjahr 2021 im Rahmen eines Webinars vorgestellt. Der genaue Termin wird auf der Homepage des IfL wie des Bistums Essen bekannt gegeben. Alle Termine im Überblick: Vorstellungswebinar: 10. Juni 2021, 16:00 - 18:00 Uhr Grundlagenseminar: 28. - 29. September 2021; 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr (KHH, Essen) Reflexionsveranstaltung: 14.06.2022, 10:00 - 17:00 Uhr (KHH, Essen)
Es ist beabsichtigt, einen Zertifikatskurs für das Fach Katholische Religionslehre durchzuführen für Lehrer*innen mit ordentlichem Lehramt an Berufskollegs in Nordrhein-Westfalen, die in einem unbefristeten Anstellungsverhältnis stehen. Die genauen Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte den Anmeldeunterlagen auf der Homepage bzw. den Angaben in diesem Heft.
In den letzten Jahren wurden auf der Basis systemischer und lösungsorientierter Konzepte hilfreiche methodische Ansätze zur Beratung und Gesprächsführung in der Schule entwickelt. Dieser Kurs bietet Beratungslehrer*innen eine erfahrungsorientierte Einführung in diese Ansätze. Die Fortbildung umfasst folgende Elemente: - 4 Module von je 4 Tagen (16 Veranstaltungstage) - 4 einzelne Studientage zur Supervision der eigenen Beratungspraxis (4 Veranstaltungstage) - 1 Wochenende zur Vorbereitung von Projekten (2 Veranstaltungstage) Diese umfangreiche Ausbildung besteht aus 22 Veranstaltungen verteilt über 2 Jahre und fängt zu Beginn jedes Schuljahres neu an. Folgende Inhalte werden in der Veranstaltung behandelt: - 1. Modul: Einführung in systemisches Denken. Die Gestaltung der Anfangssituation in der Beratung. Systemische Kommunikation. - 2. Modul: Die Beziehungsgestaltung zwischen Beratungslehrer und Ratsuchenden. Ressourcen- und Lösungsorientierung in der Beratung. Zur Rolle des Beratungslehrers im Kollegium. - 3. Modul: Interventionsrahmen und Methoden systemischer Beratung. Der Abschluss der Beratung. - 4. Modul: Systemische Praxiswerkstatt Die Module 1-4 und das Projektwochenende finden mit der gesamten Teilnehmergruppe statt. Für die Supervision wir die Gesamtgruppe in zwei Teilgruppen geteilt (Regional z.B. nach Rheinland und Münsterland). Die Teilnahme an einzelnen Modulen ist nicht möglich. 1. Modul: Di., 15.06.2021, 10.00 Uhr - Fr., 18.6.2021, 16.00 Uhr (Maria in der Aue, Wermelskirchen) 2. Modul: Di., 21.09.2021, 10.00 Uhr - Fr., 24.09.2021, 16.00 Uhr (Liudgerhaus, Münster) 3. Modul: Januar 2022 Nach dem 3. Modul finden im Zeitraum von März bis Dezember vier Supervisionstage sowie ein Projektwochenende statt. Die Termine werden in Absprache mit den Teilnehmer*innen festgelegt. 4. Modul: Januar / Februar 2023
Die Rolle der/des Fachleiter*in in der Lehrer*innenausbildung hat sich in den letzten Jahren gewandelt. Zunehmend sind Konflikt- und Beratungskompetenz sowie Kooperationsbereitschaft und -fähigkeit aller am Ausbildungsprozess Beteiligten gefragt. Interessierte Fachleiter/innen laden wir herzlich ein, in der angebotenen Fortbildung den Fragen nach der eigenen Rolle und Professionalität nachzugehen. Angesprochen sind vor allem auch Kolleg/innen, die neu im Amt sind. Die praxisorientierte und trainingsintensive Fortbildung umfasst vier Kursabschnitte sowie drei Supervisionstage in den Jahren 2019 bis 2020. Folgende Inhalte werden in der Veranstaltung behandelt: 1. Modul: Gesprächsführung, Umgang mit Konflikten, die Rolle der/des Fachleiter/in zwischen Beraten und Beurteilen 2. Modul: Einführung in systemisches Denken und in die systemische Beratung/das systemische Coaching 3. Modul: Leitung von Gruppen, Gruppenprozessphänomene, Umgang mit schwierigen Situationen in Gruppen, Teamarbeit Drei Supervisionstage: Supervisorische Bearbeitung von Fällen aus dem Ausbildungsalltag 4. Modul: Als Fachleitungsperson "Autorität" sein und andere zu "Autoritäten" werden lassen. Die Teilnahme an einzelnen Kursabschnitten ist nicht möglich.
Die Grundlage der Montessori-Pädagogik bedeutet die konsequente Hinwendung zu einer am Menschen orientierten, ganzheitlichen Bildung. Ihre Prinzipien bieten Wege, den individuellen, gesellschaftlichen und pädagogischen Herausforderungen in besonderer Weise Rechnung zu tragen. Heute mehr denn je ist diese Basis wesentlich zur Begleitung unserer Kinder und Jugendlichen in dem Prozess der Persönlichkeitsbildung. Die Deutsche Montessori-Vereinigung macht sich auf den Weg. Im Jahr nach dem 150. Geburtstag Maria Montessoris verbindet die DMV, in Kooperation mit dem Institut für Lehrerfortbildung der fünf (Erz-)Bistümer in NRW, Tradition und Innovation in einem neuen Kurskonzept. Ziel des Ausbildungslehrgangs "Zertifikatskurs Montessori-Pädagogik" ist die Vermittlung nachhaltiger Wege der Umsetzung unseres Grundverständnisses für Lehrerinnen und Lehrer, die mit Kindern und Jugendlichen zwischen 10 und 18 Jahren an Schulen der Sekundarstufe arbeiten. Eine solide Einführung in Didaktik und Methode der Montessori-Pädagogik, Theorie und Praxis, Hospitation und Werkstatt, Reflexion und Evaluation vereinen sich in diesem Pilotkurs von Januar 2021 bis März 2022. Grundlage der Zertifizierung: - vollständige Teilnahme an allen 3 Ausbildungsblöcken - 6 Hospitationen in anerkannten Hospitationsstätten, einschließlich Vor- und Nachbereitung (1x Kinderhaus, 2x Grundschule, 3x Sekundarstufe) - Führung eines Journals bzw. Testat-Hefts - Literaturstudium: Verbindliche Lektüre mindestens eines Werkes aus dem Kontext der Montessori-Literatur nach Absprache mit der Kursleitung - 1 Hospitationsbericht, Abgabe im Verlauf des Zertifikatskurses -1 Montessori-Sekundarstufenmaterial oder ein Material im Rahmen eines Montessori-Projekts, Abgabe spätestens am 22.01.2022 Mit dem Abschluss des Ausbildungskurses wird das Montessori-Zertifikat der Deutschen Montessori-Vereinigung vergeben. Unter Downloads finden Sie ein Formular zur Unterzeichnung durch Ihre Schulleitung. Hiermit soll vor Antritt des Kurses die Freistellung für die 6 Hospitationstage und 3 Ganztagsfortbildungen an Freitagen sichergestellt werden.
Diese Veranstaltung soll allen die Möglichkeit geben, sich untereinander kennenzulernen und ggf. zu vernetzen. Zudem möchten wir Ihnen eine Möglichkeit vorstellen, KoKo Typ A auch in digitaler Form als Fortbildung durchführen zu können und dieses Konzept zur Diskussion stellen. In einem weiteren Schritt möchten wir gemeinsam mit Ihnen den Veranstaltungstyp C in den Blick nehmen, (erste) Ideen dazu entwickeln und verbindliche Absprachen vereinbaren.
Zum Beginn des Jahres 2021 wird das Institut wieder einen Studienkurs eines Weiterbildungsmasters im Fach Katholische Religionslehre nach § 29 LPO für die Sek I / II anbieten. Die Teilnehmer*innen können sich dort in einer mit dem Schulalltag kompatiblen Studienform gemeinsam in einem festen Kursverbund auf die Prüfung vorbereiten und die Kompetenz zur Erteilung eines theologisch fundierten sowie didaktisch und methodisch versierten Religionsunterrichts erwerben. Das Studium besteht aus der Teilnahme an halbjährlichen Studienwochen und -tagen (Samstage). Für die Teilnahme wird Sonderurlaub gewährt gemäß der Vereinbarung zwischen dem Land NRW und den (Erz-)Bistümern in NRW vom 22.1. 1985 8BASS 20-53, Nr. 5). Weitere Einzelheiten finden Sie unter www.ifl-fortbildung.de (Weiterbildung). Für die Beratung steht der Kursleiter Herr Dr. Paul Rulands gerne zur Verfügung (p.rulands@ifl-fortbildung.de).

Sich befinden sich in einem Moodle Raum des Ifl. Dieser soll Ihnen im Interesse Ihrer Arbeit als Wissenschaftlicher Beirat die Möglichkeit bieten, sich digital miteinander auszutauschen, Materialien kooperativ zu erstellen und hier dauerhaft einzupflegen.

Die Tagung stellt die zentrale fachliche und fachdidaktische Fortbildung im Fach Griechisch für das gesamte Land Nordrhein-Westfalen dar. Sie versteht sich darüber hinaus besonders als Kommunikationsplattform für Griechisch-Lehrer*innen. Aufgrund der unsicheren Planungslage und der guten Erfahrungen mit webbasierten Fortbildungen hat sich das Planungsteam entschlossen, die Tagung in diesem Jahr digital durchzuführen. Das ursprüngliche Programm musste dafür angepasst werden, dennoch sind wichtige Bereiche des Fachs vertreten. Wozu Griechisch? Mit dieser Frage befasst sich eine mit Vertretern aus Wissenschaft und Forschung hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion auf der diesjährigen Tagung, die die Bedeutung des Faches für die persönliche und berufliche Entwicklung beleuchtet. Diesen Teil der Tagung bieten wir allen interessierten Kolleginnen und Kollegen zum Live-Stream an. In der Fachtagung am Donnerstag referiert Prof. Dr. Thomas Schmitz sowohl zum Phaidra-Mythos als auch über die computergestützte Erstellung von Vokabelverzeichnissen. Prof. Dr. Winfried Schmitz teilt mit uns neue Erkenntnisse, die aus Inschriften über Drakon und Solon gewonnen wurden. Anregungen zur Auferstehung antiker Welten im Computerspiel und der fachdidaktische Vortrag von Dr. Matthias Korn runden die Tagung ab. Zudem gibt es auch wieder Nachrichten über das Abitur und aus der Fachaufsicht.
In den letzten Jahren wurden auf der Basis systemischer und lösungsorientierter Konzepte hilfreiche methodische Ansätze zur Beratung und Gesprächsführung in der Schule entwickelt. Dieser Kurs bietet Beratungslehrer/innen eine erfahrungsorientierte Einführung in diese Ansätze. Die Fortbildung umfasst folgende Elemente: - 4 Module von je 4 Tagen (16 Veranstaltungstage) - 4 einzelne Studientage zur Supervision der eigenen Beratungspraxis (4 Veranstaltungstage) - 1 Wochenende zur Vorbereitung von Projekten (2 Veranstaltungstage) Diese umfangreiche Ausbildung besteht aus 22 Veranstaltungen verteilt über 2 Jahre und fängt zu Beginn jedes Schuljahres neu an. Folgende Inhalte werden in der Veranstaltung behandelt: - 1. Modul: Einführung in systemisches Denken. Die Gestaltung der Anfangssituation in der Beratung. Systemische Kommunikation. - 2. Modul: Die Beziehungsgestaltung zwischen Beratungslehrer und Ratsuchenden. Ressourcen- und Lösungsorientierung in der Beratung. Zur Rolle des Beratungslehrers im Kollegium. - 3. Modul: Interventionsrahmen und Methoden systemischer Beratung. Der Abschluss der Beratung. - 4. Modul: Systemische Praxiswerkstatt Die Module 1-4 und das Projektwochenende finden mit der gesamten Teilnehmergruppe statt. Für die Supervision wir die Gesamtgruppe in zwei Teilgruppen geteilt (Regional z.B. nach Rheinland und Münsterland). Die Teilnahme an einzelnen Modulen ist nicht möglich. 1. Modul: Di, 16.06.20, 10.00 Uhr - Fr, 19.6.20, 16.00 Uhr (Maria in der Aue, Wermelskirchen) 2. Modul: Mo, 14.09.20, 10.00 Uhr - Do, 17.09.20, 16.00 Uhr (Kath. LVHS "Schorlemener Ast", Warendorf-Freckenhorst) 3. Modul: Di, 16.02.21, 10.00 Uhr - Fr, 19.02.21, 16.00 Uhr (Kath. Akademie "Die Wolfsburg") Nach dem 3. Modul finden im Zeitraum von März bis Dezember vier Supervisionstage sowie das Projektwochenende statt. Die Termine werden in Absprache mit den Teilnehmer/innen festgelegt. 4. Modul: Di, 01.02.2, 10.00 Uhr - Fr, 04.02.22, 16:00 Uhr (Kath. Akademie "Die Wolfsburg")
Im Sinne einer nachhaltigen Unterrichtsentwicklung wollen wir einige Zeit nach dem Abschluss des Zertifikatskurses "Sprachsensibel unterrichten in allen Fächern" zukunftsorientiert Rückschau halten, indem wir unterrichtspraktische Erfahrungen und Materialien austauschen und für die zukünftige schulische Weiterarbeit auswerten und ggf. optimieren. Ziel der Nachfolgeveranstaltung ist es auch, gemeinsam eine auf Zuwachs ausgerichtete, strukturierte Materialsammlung für den sprachsensiblen Fachunterricht anzulegen, zu der alle Teilnehmenden ebenso beitragen wie sie sie nutzen können.
Das Angebot zielt auf die Qualifizierung von geeigneten bewerbungsfähigen Lehrer/innen für Leitungspositionen an Schulen in katholischer Trägerschaft. Die siebenteilige Seminarreihe lehnt sich dabei an die aktuell bestehende Schulleitungsqualifizierung im IfL an, das vom Schulministerium als vollwertiger Ersatz für die Vorbeireitungskurse des Landes für Schulleitungsbewerber gemäß Nr. 2 Abs. 3 d. RdErl. D. MSW v. 25.11.2008 (BASS 21-01 Nr. 30) anerkannt wird. Gleichzeitig ergänzt und integriert die SLQ des IfL die Fragen der katholischen Profilbildung, speziell als Grundlagenmodul (Modul 1) wie ferner als Querschnittsthema in den Anschlussmodulen zwei bis sieben. Die Teilnahme an allen sieben Modulen ist verpflichtend. Themenschwerpunkte der Module: 1. Katholische Profilbildung, Spezifikum QB7/WK3 (Dr. Matthias Korten, PD Dr. Paul Platzbecker) 2. Schulleitung: Handlungsmöglichkeiten und Pflichten (Dr. Thomas Böhm) 3. Personalführung, Personalentwicklung und Personalauswahl (Dr. Thomas Böhm, Stefan Avenarius) 4. Rollenbezogene Kommunikation, Konfliktmanagement, Personalentwicklung (Melanie Prenting, Dr. Matthias Korten) 5. Leitungsverständnis und Leitungsgrundsätze, Arbeit mit Gruppen und Teams (Melanie Prenting, Dr. Matthias Korten) 6. Schul- und Unterrichtsentwicklung, Leitbild und Rollenklärung, Ziele als Führungsinstrument, Reflexion des eigenen Arbeitsstils (Dr. Matthias Korten) 7. Schulverfassung, Fallstudie, Öffentlichkeitsarbeit (Dr. Thomas Böhm)
Die Rolle der/des Fachleiter/in in der Lehrer/innenausbildung hat sich in den letzten Jahren gewandelt. Zunehmend sind Konflikt- und Beratungskompetenz sowie Kooperationsbereitschaft und -fähigkeit aller am Ausbildungsprozess Beteiligten gefragt. Interessierte Fachleiter/innen laden wir herzlich ein, in der angebotenen Fortbildung den Fragen nach der eigenen Rolle und Professionalität nachzugehen. Angesprochen sind vor allem auch Kolleg/innen, die neu im Amt sind. Die praxisorientierte und trainingsintensive Fortbildung umfasst vier Kursabschnitte sowie drei Supervisionstage in den Jahren 2019 bis 2020. Folgende Inhalte werden in der Veranstaltung behandelt: 1. Modul: Gesprächsführung, Umgang mit Konflikten, die Rolle der/des Fachleiter/in zwischen Beraten und Beurteilen 2. Modul: Einführung in systemisches Denken und in die systemische Beratung/das systemische Coaching 3. Modul: Leitung von Gruppen, Gruppenprozessphänomene, Umgang mit schwierigen Situationen in Gruppen, Teamarbeit Drei Supervisionstage: Supervisorische Bearbeitung von Fällen aus dem Ausbildungsalltag 4. Modul: Als Fachleitungsperson "Autorität" sein und andere zu "Autoritäten" werden lassen. Die Teilnahme an einzelnen Kursabschnitten ist nicht möglich.
Die im Unterricht verwendete Sprache unterscheidet sich in jedem Fach deutlich von der Alltagssprache. Je nach sozialer und sprachlicher Herkunft bringen Schüler/innen jedoch die erforderliche bildungssprachliche Kompetenz nicht mit, um Texte im Fachunterricht zu verstehen und Aufgaben zu bearbeiten. Sprachliche Handlungsfähigkeit ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Schulerfolg - das gilt für alle Schulformen und jedes einzelne Unterrichtsfach. Entsprechend ist 2009 sprachsensibler Unterricht als verpflichtender Baustein in das Kerncurriculum der Lehrerausbildung des Landes NRW aufgenommen worden. Die sprachliche Heterogenität der Lerngruppen hat sich durch die Beschulung zugewanderter Kinder und Jugendlicher, die fachliche Inhalte in der für sie neuen Fremd-/Zweitsprache Deutsch erwerben müssen, nochmals deutlich verstärkt. Wie kann der einzelne Fachlehrer den Herausforderungen durch die steigende sprachliche Heterogenität der Lerngruppen begegnen? Das Erzbistum Köln und das Institut für Lehrerfortbildung in Essen-Werden bieten Ihnen mit einem vier-moduligen Kurs die Möglichkeit, sich diesen Herausforderungen in Ihrem konkreten Fachunterricht zu stellen. Nach Abschluss des Kurses erfolgt die Zertifizierung durch das Institut für Lehrerfortbildung in Essen-Werden auf der Basis der aktiven Teilnahme an vier Präsenzveranstaltungen (40 Stunden an sechs Anwesenheitstagen) sowie selbsttätiger Leistungen im Umfang von ca. 20 Stunden im Rahmen von drei Online-Phasen und der Erprobung von Erarbeitetem im eigenen Unterricht.
Sammlung verschiedener Kursangebote für den Kreis der syrisch-orthodoxen Religionslehrer
Interreligiöses Lernen bleibt in den verschiedenen Schulformen eine der anspruchsvollsten Herausforderungen für den Religionsunterricht! Komparative Theologie versucht, diesem eine wissenschaftlich fundierte Basis zu geben und gleichzeitig Impulse in die Praxis des Religionsunterrichts zu senden. Die Fortbildung versucht den Brückenschlag, indem sie allgemeine Erkenntnisse aus dem Forschungsbereich der Komparativen Theologie im Blick auf besondere theologische Themenfelder des Islams (Prof. Dr. Klaus von Stosch) mit eigenen Unterrichtserfahrungen im interreligiösen Lernen verbindet und so zu einer nachhaltigen Entwicklung neuer und eigener Unterrichtsmaterialien anregt (Dr. Monika Tautz). So versteht sich diese Veranstaltung, in der es inhaltlich zunächst um christologische Aspekte sowie dem wie Jesu im Koran geht, als Auftakt einer möglichen Reihe von Tagesveranstaltungen, die in Zukunft ein Mal pro Jahr - nach Schulformen differenziert - stattfinden soll. Im weiteren Verlauf der Fortbildungen sollen dann die Ergebnisse der gemeinsamen Erarbeitung - differenziert nach Schulformen - präsentiert und gemeinsam kritisch reflektiert werden. Schließlich ist ein Austausch und eine Veröffentlichung der Materialien geplant.
Jesus Christus ist kein Name, sondern ein Bekenntnis, das ins Zentrum des christlichen Glaubens weist. Gott begegnet in einem Menschen und will in ihm verstanden werden, so der Anspruch. Dieses Bekenntnis zu dem Heilsbringer und Retter markiert den Unterschied zu anderen monotheistischen Religionen und erst recht zu nicht-religiösen Deutungen herausragender Persönlichkeiten der Geschichte. Indes erscheint der Zugang zu diesem Bekenntnis heutigem Verstehen mehr und mehr verstellt: Wie kann man in unserer Zeit von Jesus und seiner Gottmenschlichkeit sprechen, ohne von vornherein den Eindruck des Widersinns oder eines belanglosen theologischen Fachchinesisch zu erwecken? Wie lassen sich die biblischen Zeugnisse, aber erst recht die christologischen Formeln der Tradition in zeitgemäße Denk- und Sprachformen übersetzen? Mit welcher Logik eignen sich Kinder Jugendliche selber christologische Inhalte an? Lassen sich daraus fruchtbare didaktische Perspektiven gewinnen?

Dies ist ein Test-Kurs!