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Hinter dem Schlagwort "Classroom-Management" verbirgt sich viel mehr als ein gut sortiertes Klassenzimmer. Es geht vielmehr darum, über Regeln, Rituale und eine positive Beziehungsgestaltung, Unterrichtsstörungen vorzubeugen. Dreh- und Angelpunkt ist dabei die Lehrkraft, ihre Haltung und ihr professionelles Handeln. Dies gilt nicht nur für inklusive Settings. Nachweislich lernen Klassen deutlich erfolgreicher, je höher die Klassenführungskompetenz ihrer Lehrkräfte ist.
Das IfL hat von der Schulabteilungsleiterkonferenz der fünf Diözesen den Auftrag erhalten, für die katholischen Schulen in freier Trägerschaft ein Konzept ´Curricularer Eigenprägung‘ auf den Weg zu bringen. Dieses Konzept versteht sich als integraler Teil einer systemischen Schulprofilentwicklung und eines wirkungsvollen, nachhaltigen curricularen Konzepts an Katholischen Schulen. Fachbezogene Arbeitsgruppen aus den Kollegien der vier Diözesen Münster (Englisch), Aachen (Musik, Essen (Mathematik) und Paderborn (Sozialwissenschaften) sollen an diesem ersten Studientag mit ihrem Auftrag, innerhalb eines Jahres fachbezogene Konzepte für eine Umsetzung der CEP für den Bereihc der Sek I / II zu entwickeln vertraut gemacht werden und in die Planung des Arbeitsprozesses eintreten.
Das Angebot zielt auf die Qualifizierung von geeigneten bewerbungsfähigen Lehrer/innen für Leitungspositionen an Schulen in katholischer Trägerschaft. Die siebenteilige Seminarreihe lehnt sich dabei an die aktuell bestehende Schulleitungsqualifizierung im IfL an, das vom Schulministerium als vollwertiger Ersatz für die Vorbeireitungskurse des Landes für Schulleitungsbewerber gemäß Nr. 2 Abs. 3 d. RdErl. D. MSW v. 25.11.2008 (BASS 21-01 Nr. 30) anerkannt wird. Gleichzeitig ergänzt und integriert die SLQ des IfL die Fragen der katholischen Profilbildung, speziell als Grundlagenmodul (Modul 1) wie ferner als Querschnittsthema in den Anschlussmodulen zwei bis sieben. Die Teilnahme an allen sieben Modulen ist verpflichtend. Themenschwerpunkte der Module: 1. Katholische Profilbildung, Spezifikum QB7/WK3 (Dr. Matthias Korten, PD Dr. Paul Platzbecker) 2. Schulleitung: Handlungsmöglichkeiten und Pflichten (Dr. Thomas Böhm) 3. Personalführung, Personalentwicklung und Personalauswahl (Dr. Thomas Böhm, Stefan Avenarius) 4. Rollenbezogene Kommunikation, Konfliktmanagement, Personalentwicklung (Melanie Prenting, Dr. Matthias Korten) 5. Leitungsverständnis und Leitungsgrundsätze, Arbeit mit Gruppen und Teams (Melanie Prenting, Dr. Matthias Korten) 6. Schul- und Unterrichtsentwicklung, Leitbild und Rollenklärung, Ziele als Führungsinstrument, Reflexion des eigenen Arbeitsstils (Dr. Matthias Korten) 7. Schulverfassung, Fallstudie, Öffentlichkeitsarbeit (Dr. Thomas Böhm)
Die Rolle der/des Fachleiter/in in der Lehrer/innenausbildung hat sich in den letzten Jahren gewandelt. Zunehmend sind Konflikt- und Beratungskompetenz sowie Kooperationsbereitschaft und -fähigkeit aller am Ausbildungsprozess Beteiligten gefragt. Interessierte Fachleiter/innen laden wir herzlich ein, in der angebotenen Fortbildung den Fragen nach der eigenen Rolle und Professionalität nachzugehen. Angesprochen sind vor allem auch Kolleg/innen, die neu im Amt sind. Die praxisorientierte und trainingsintensive Fortbildung umfasst vier Kursabschnitte sowie drei Supervisionstage in den Jahren 2019 bis 2020. Folgende Inhalte werden in der Veranstaltung behandelt: 1. Modul: Gesprächsführung, Umgang mit Konflikten, die Rolle der/des Fachleiter/in zwischen Beraten und Beurteilen 2. Modul: Einführung in systemisches Denken und in die systemische Beratung/das systemische Coaching 3. Modul: Leitung von Gruppen, Gruppenprozessphänomene, Umgang mit schwierigen Situationen in Gruppen, Teamarbeit Drei Supervisionstage: Supervisorische Bearbeitung von Fällen aus dem Ausbildungsalltag 4. Modul: Als Fachleitungsperson "Autorität" sein und andere zu "Autoritäten" werden lassen. Die Teilnahme an einzelnen Kursabschnitten ist nicht möglich.
In den letzten Jahren wurden auf der Basis systemischer und lösungsorientierter Konzepte hilfreiche methodische Ansätze zur Beratung und Gesprächsführung in der Schule entwickelt. Dieser Kurs bietet Beratungslehrer/innen eine erfahrungsorientierte Einführung in diese Ansätze. Die Fortbildung umfasst folgende Elemente: - 4 Module von je 4 Tagen (16 Veranstaltungstage) - 4 einzelne Studientage zur Supervision der eigenen Beratungspraxis (4 Veranstaltungstage) - 1 Wochenende zur Vorbereitung von Projekten (2 Veranstaltungstage) Diese umfangreiche Ausbildung besteht aus 22 Veranstaltungen verteilt über 2 Jahre und fängt zu Beginn jedes Schuljahres neu an. Folgende Inhalte werden in der Veranstaltung behandelt: - 1. Modul: Einführung in systemisches Denken. Die Gestaltung der Anfangssituation in der Beratung. Systemische Kommunikation. - 2. Modul: Die Beziehungsgestaltung zwischen Beratungslehrer und Ratsuchenden. Ressourcen- und Lösungsorientierung in der Beratung. Zur Rolle des Beratungslehrers im Kollegium. - 3. Modul: Interventionsrahmen und Methoden systemischer Beratung. Der Abschluss der Beratung. - 4. Modul: Systemische Praxiswerkstatt Die Module 1-4 und das Projektwochenende finden mit der gesamten Teilnehmergruppe statt. Für die Supervision wir die Gesamtgruppe in zwei Teilgruppen geteilt (Regional z.B. nach Rheinland und Münsterland). Die Teilnahme an einzelnen Modulen ist nicht möglich.
Hier besteht die Möglichkeit für die Schulleitungen sich zu ihren aktuellen Themen auch im Verlauf des Jahres auszutauschen und Dateien miteinander zu teilen. 
In den letzten Jahren wurden auf der Basis systemischer und lösungsorientierter Konzepte hilfreiche methodische Ansätze zur Beratung und Gesprächsführung in der Schule entwickelt. Dieser Kurs bietet Beratungslehrer/innen eine erfahrungsorientierte Einführung in diese Ansätze. Die Fortbildung umfasst folgende Elemente: - 4 Kurseinheiten von je 4 Tagen - 4 Studientage zur Supervision der eigenen Beratungspraxis 1. Kurseinheit: Einführung in systemisches Denken. Die Gestaltung der Anfangssituation in der Beratung. Systemische Kommunikation. Die Themen der folgenden Kursabschnitte: 2. Kurseinheit: Die Beziehungsgestaltung zwischen Beratungslehrer und Ratsuchenden. Ressourcen- und Lösungsorientierung in der Beratung. Zur Rolle des Beratungslehrers im Kollegium. 3. Kurseinheit: Interventionsrahmen und Methoden systemsicher Beratung. Der Abschluss der Beratung. 4. Kurseinheit: Systemische Praxiswerkstatt Die Teilnahme an einzelnen Kursabschnitten ist nicht möglich.
Die im Unterricht verwendete Sprache unterscheidet sich in jedem Fach deutlich von der Alltagssprache. Je nach sozialer und sprachlicher Herkunft bringen Schüler/innen jedoch die erforderliche bildungssprachliche Kompetenz nicht mit, um Texte im Fachunterricht zu verstehen und Aufgaben zu bearbeiten. Sprachliche Handlungsfähigkeit ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Schulerfolg - das gilt für alle Schulformen und jedes einzelne Unterrichtsfach. Entsprechend ist 2009 sprachsensibler Unterricht als verpflichtender Baustein in das Kerncurriculum der Lehrerausbildung des Landes NRW aufgenommen worden. Die sprachliche Heterogenität der Lerngruppen hat sich durch die Beschulung zugewanderter Kinder und Jugendlicher, die fachliche Inhalte in der für sie neuen Fremd-/Zweitsprache Deutsch erwerben müssen, nochmals deutlich verstärkt. Wie kann der einzelne Fachlehrer den Herausforderungen durch die steigende sprachliche Heterogenität der Lerngruppen begegnen? Das Erzbistum Köln und das Institut für Lehrerfortbildung in Essen-Werden bieten Ihnen mit einem vier-moduligen Kurs die Möglichkeit, sich diesen Herausforderungen in Ihrem konkreten Fachunterricht zu stellen. Nach Abschluss des Kurses erfolgt die Zertifizierung durch das Institut für Lehrerfortbildung in Essen-Werden auf der Basis der aktiven Teilnahme an vier Präsenzveranstaltungen (40 Stunden an sechs Anwesenheitstagen) sowie selbsttätiger Leistungen im Umfang von ca. 20 Stunden im Rahmen von drei Online-Phasen und der Erprobung von Erarbeitetem im eigenen Unterricht.
Die Rückkehr zu G9 an den Gymnasien in Nordrhein-Westfalen soll ab dem Schuljahr 2019/20 zum Regelfall werden. Damit wird eine neuerliche Überarbeitung der schulinternen Curricula einhergehen. Die besondere Rolle katholischer Schulen mit ihrer Möglichkeit Freiräume in den Curricula individuell zu füllen eröffnet so eine große Chance zur Akzentuierung unseres katholischen Selbstbewusstseins - besonders im Fachunterricht Geschichte. Selbstverständlich gilt dies aber auch für die Lehrplanarbeit an anderen katholischen Schulen wie Realschulen, Gesamtschulen und Berufskollegs. Diese Fortbildung verfolgt das Ziel Geschichtslehrer/innen sowie Geschichtsfachschaften für die Möglichkeiten der curricularen Eigenprägung an katholischen Schulen zu sensibilisieren und die eigene Fachentwicklung in den umfassenden systemischen Kontext einer allgemeinen Unterrichts- sowie Schulentwicklung zu stellen. Eine damit angestrebte Profilschärfung der jeweiligen Schule, welche für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit von katholischen Schulen unumgänglich sein wird, ist fundamental mit einer starken Lehrerpersönlichkeit der Lehrkräfte an katholischen Schulen verbunden. Solche Lehrer/innen nutzen dazu die Möglichkeiten der curricularen Eigenprägung in Ihrem Fachunterricht. Neben einer theoretischen Einführung zur Thematik werden bereits vorbereitete Unterrichtsbeispiele diskutiert und den Teilnehmern/innen für ihre eigene unterrichtliche Tätigkeit zur Verfügung gestellt. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung werden die Teilnehmer/innen selbsttätig eigene Ideen für die Gestaltung von Unterricht im Rahmen der curricularen Eigenprägung im Fach Geschichte entwickeln.
Dieser vierte Teil der Schulleitungsqualifizierung, die vom Schulministerium als vollwertiger Ersatz für die Vorbereitungskurse des Landes für Schulleitungsbewerber gemäß Nr. 2 Abs. 3 d. RdErl. d. MSW v. 25.11.2008 (BASS 21-01 Nr. 30) anerkannt wird, setzt die Teilnahme an den vorausgegangenen Veranstaltungen der Seminarreihe voraus. Die Teilnahme an allen sechs Modulen im Umfang von mindestens 104 Unterrichtsstunden berechtigt ohne zeitliche Begrenzung zur Anmeldung für das Eignungsfeststellungsverfahren. Die Schulleitungsqualifizierung hat im Januar 2018 begonnen. Eine Anmeldung zu den Folgeveranstaltungen dieses Jahres ist leider nicht möglich. Eine neue Schulleiterqualifizierung mit dem Schwerpunkt Primarstufe und Sek I wird im Januar 2019 beginnen und ein Jahr dauern. Anmeldungen sind im November 2018 möglich. Die Themenschwerpunkte der Module sind: - Modul 1: Anforderung an die Schulleitung - staatliche Vorgaben, Aufgabendelegation (Schulleitung, Funktionsträger, Kollegium), Zusammenarbeit mit dem Schulträger und der Schulaufsicht - Modul 2: Dienst- und arbeitsrechtliche Aspekte der Mitarbeiterführung, Allgemeine Dienstordnung, Handlungs- und Beteiligungsschritte bei der Personalauswahl - Modul 3: Personalentwicklung, Dienstliche Beurteilung, Unterrichtsentwicklung
Nicht erst die aktuelle Herausforderung der Beschulung von Flüchtlingskindern, die fachliche Inhalte in der für sie neuen Fremd-/Zweitsprache Deutsch erwerben müssen, zeigt im schulischen Alltag sehr deutlich: Sprachliche Handlungsfähigkeit ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Schulerfolg - das gilt für alle Schulformen und jedes einzelne Unterrichtsfach. Entsprechend ist 2009 sprachsensibler Unterricht als verpflichtender Baustein in das Kerncurriculum der Lehrerausbildung des Landes NRW aufgenommen worden. Die im Unterricht verwendete Sprache unterscheidet sich deutlich von der Alltagssprache. Je nach sozialer und sprachlicher Herkunft bringen Schülerinnen und Schüler jedoch die erforderliche bildungssprachliche Kompetenz nicht mit, um Texte im Fachunterricht zu verstehen und Aufgaben zu bearbeiten. Wie kann dieser Herausforderung angesichts steigender sprachlicher Heterogenität der Lerngruppen begegnet werden? Das Erzbistum Köln und das Institut für Lehrerfortbildung in Essen-Werden bieten Ihnen mit einem vier-moduligen Kurs die Möglichkeit, sich dieser Herausforderung in Ihrem konkreten Fachunterricht zu stellen! Nach Abschluss des Kurses erfolgt die Zertifizierung durch das Institut für Lehrerfortbildung in Essen-Werden auf der Basis der aktiven Teilnahme an vier Präsenzveranstaltungen (40 Stunden an sechs Anwesenheitstagen) sowie selbsttätiger Leistungen im Umfang von ca. 20 Stunden im Rahmen von drei Online-Phasen und der Erprobung von Erarbeitetem im eigenen Unterricht. Teilnehmenden des Erzbistums Köln wird das Kursentgelt nach dem erfolgreichn Erwerb des Zertifikats vom Erzbistum erstattet.
Es ist beabsichtigt, einen Zertifikatskurs für das Fach Katholische Religionslehre durchzuführen für Lehrer/innen mit ordentlichem Lehramt an einer Schule im Land Nordrhein-Westfalen, die im Erzbistum Köln in der Primarstufe unterrichten und in einem unbefristeten Anstellungsverhältnis stehen. Die genauen Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte den Anmeldeunterlagen auf der Homepage bzw. den Angaben in diesem Heft.
Es ist beabsichtigt, einen Zertifikatskurs für das Fach Katholische Religionslehre durchzuführen für Lehrer/innen mit ordentlichem Lehramt an Berufskollegs in Nordrhein-Westfalen, die in einem unbefristeten Anstellungsverhältnis stehen. Die genauen Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte den Anmeldeunterlagen auf der Homepage bzw. den Angaben in diesem Heft.
Es ist beabsichtigt, einen Zertifikatskurs für das Fach Katholische Religionslehre durchzuführen für Lehrer/innen mit ordentlichem Lehramt an einer Schule im Land Nordrhein-Westfalen, die im Bereich der (Erz-)Bistümer Aachen, Essen, Köln, Münster und Paderborn in der Sekundarstufe I an Haupt-, Real-, Sekundar-, Gemeinschafts-, Gesamtschulen und Gymnasien unterrrichten und in einem unbefristeten Anstellungsverhältnis stehen. Die genauen Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte den Anmeldeunterlagen auf der Homepage bzw. den Angaben in diesem Heft.
Es ist beabsichtigt, einen Zertifikatskurs für das Fach Katholische Religionslehre durchzuführen für Lehrer/innen mit ordentlichem Lehramt an einer Schule im Land Nordrhein-Westfalen, die im Bereich der (Erz-)Bistümer Essen, Münster und Paderborn in der Primarstufe unterrichten und in einem unbefristeten Anstellungsverhältnis stehen. Die genauen Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte den Anmeldeunterlagen auf der Homepage bzw. den Angaben in diesem Heft.
Sammlung verschiedener Kursangebote für den Kreis der syrisch-orthodoxen Religionslehrer
In den letzten Jahren wurden auf der Basis systemischer und lösungsorientierter Konzepte hilfreiche methodische Ansätze zur Beratung und Gesprächsführung in der Schule entwickelt. Dieser Kurs bietet Beratungslehrer/innen eine erfahrungsorientierte Einführung in diese Ansätze. Die Fortbildung umfasst folgende Elemente: - 4 Module von je 4 Tagen (16 Veranstaltungstage) - 4 einzelne Studientage zur Supervision der eigenen Beratungspraxis (4 Veranstaltungstage) - 1 Wochenende zur Vorbereitung von Projekten (2 Veranstaltungstage) Diese umfangreiche Ausbildung besteht aus 22 Veranstaltungen verteilt über 2 Jahre und fängt zu Beginn jedes Schuljahres neu an. Folgende Inhalte werden in der Veranstaltung behandelt: - 1. Modul: Einführung in systemisches Denken. Die Gestaltung der Anfangssituation in der Beratung. Systemische Kommunikation. - 2. Modul: Die Beziehungsgestaltung zwischen Beratungslehrer und Ratsuchenden. Ressourcen- und Lösungsorientierung in der Beratung. Zur Rolle des Beratungslehrers im Kollegium. - 3. Modul: Interventionsrahmen und Methoden systemischer Beratung. Der Abschluss der Beratung. - 4. Modul: Systemische Praxiswerkstatt Die Module 1-4 und das Projektwochenende finden mit der gesamten Teilnehmergruppe statt. Für die Supervision wir die Gesamtgruppe in zwei Teilgruppen geteilt (Regional z.B. nach Rheinland und Münsterland). Die Teilnahme an einzelnen Modulen ist nicht möglich. Eine Anmeldung zu den Folgeveranstaltungen dieses Jahres ist leider nicht möglich.
Interreligiöses Lernen bleibt in den verschiedenen Schulformen eine der anspruchsvollsten Herausforderungen für den Religionsunterricht! Komparative Theologie versucht, diesem eine wissenschaftlich fundierte Basis zu geben und gleichzeitig Impulse in die Praxis des Religionsunterrichts zu senden. Die Fortbildung versucht den Brückenschlag, indem sie allgemeine Erkenntnisse aus dem Forschungsbereich der Komparativen Theologie im Blick auf besondere theologische Themenfelder des Islams (Prof. Dr. Klaus von Stosch) mit eigenen Unterrichtserfahrungen im interreligiösen Lernen verbindet und so zu einer nachhaltigen Entwicklung neuer und eigener Unterrichtsmaterialien anregt (Dr. Monika Tautz). So versteht sich diese Veranstaltung, in der es inhaltlich zunächst um christologische Aspekte sowie dem wie Jesu im Koran geht, als Auftakt einer möglichen Reihe von Tagesveranstaltungen, die in Zukunft ein Mal pro Jahr - nach Schulformen differenziert - stattfinden soll. Im weiteren Verlauf der Fortbildungen sollen dann die Ergebnisse der gemeinsamen Erarbeitung - differenziert nach Schulformen - präsentiert und gemeinsam kritisch reflektiert werden. Schließlich ist ein Austausch und eine Veröffentlichung der Materialien geplant.
Die Beratungslehrerausbildung hat im ersten Halbjahr 2016 begonnen. Das Kursangebot ist das Projektwochenende der Einführung in die Systemische Beratung. Es kann nicht einzeln belegt werden. Eine Anmeldung zu den Folgeveranstaltungen dieses Jahres ist leider nicht möglicht. Die Teilnehmer/innen bereiten Projekte zur Umsetzung der Beratungstätigkeit an den Schulen vor. Der neue Kurs für die Systemische Beratung wird zu Beginn des Jahres 2018 stattfinden. Anmeldungen sind ab November 2017 möglich.
Interreligiöses Lernen bleibt in den verschiedenen Schulformen eine der anspruchsvollsten Herausforderungen für den Religionsunterricht! Komparative Theologie versucht, diesem eine wissenschaftlich fundierte Basis zu geben und gleichzeitig Impulse in die Praxis des Religionsunterrichts zu senden. Die Fortbildung versucht den Brückenschlag, indem sie allgemeine Erkenntnisse aus dem Forschungsbereich der Komparativen Theologie im Blick auf besondere theologische Themenfelder des Islams (Prof. Dr. Klaus von Stosch) mit eigenen Unterrichtserfahrungen im interreligiösen Lernen verbindet und so zu einer nachhaltigen Entwicklung neuer und eigener Unterrichtsmaterialien anregt (Dr. Monika Tautz). So versteht sich diese Veranstaltung, in der es inhaltlich zunächst um christologische Aspekte sowie dem wie Jesu im Koran geht, als Auftakt einer möglichen Reihe von Tagesveranstaltungen, die in Zukunft ein Mal pro Jahr - nach Schulformen differenziert - stattfinden soll. Im weiteren Verlauf der Fortbildungen sollen dann die Ergebnisse der gemeinsamen Erarbeitung - differenziert nach Schulformen - präsentiert und gemeinsam kritisch reflektiert werden. Schließlich ist ein Austausch und eine Veröffentlichung der Materialien geplant.
Nicht erst die aktuelle Herausforderung der Beschulung von Flüchtlingskindern, die fachliche Inhalte in der für sie neuen Fremd-/Zweitsprache Deutsch erwerben müssen, zeigt im schulischen Alltag sehr deutlich: Sprachliche Handlungsfähigkeit ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Schulerfolg - das gilt für alle Schulformen und jedes einzelne Unterrichtsfach. Die im Unterricht verwendete Sprache unterscheidet sich deutlich von der Alltagssprache. Je nach sozialer und sprachlicher Herkunft bringen Schülerinnen und Schüler jedoch die erforderliche bildungssprachliche Kompetenz nicht mit, um Texte im Fachunterricht zu verstehen und Aufgaben zu bearbeiten. Wie kann dieser Herausforderung angesichts steigender sprachlicher Heterogenität der Lerngruppen begegnet werden? Das Erzbistum Köln und das Institut für Lehrerfortbildung in Essen-Werden bieten Ihnen mit einem vier-moduligen Kurs die Möglichkeit, sich dieser Herausforderung in Ihrem konkreten Fachunterricht zu stellen! Nach Abschluss des Kurses erfolgt die Zertifizierung durch das IfL auf der Basis einer nachgewiesenen selbsttätigen Leistung.
Kooperationsveranstaltung, Organisation nicht über IfL
fester TN-Kreis, nicht in PGH und auf Homepage, Organisation über IfL
Jesus Christus ist kein Name, sondern ein Bekenntnis, das ins Zentrum des christlichen Glaubens weist. Gott begegnet in einem Menschen und will in ihm verstanden werden, so der Anspruch. Dieses Bekenntnis zu dem Heilsbringer und Retter markiert den Unterschied zu anderen monotheistischen Religionen und erst recht zu nicht-religiösen Deutungen herausragender Persönlichkeiten der Geschichte. Indes erscheint der Zugang zu diesem Bekenntnis heutigem Verstehen mehr und mehr verstellt: Wie kann man in unserer Zeit von Jesus und seiner Gottmenschlichkeit sprechen, ohne von vornherein den Eindruck des Widersinns oder eines belanglosen theologischen Fachchinesisch zu erwecken? Wie lassen sich die biblischen Zeugnisse, aber erst recht die christologischen Formeln der Tradition in zeitgemäße Denk- und Sprachformen übersetzen? Mit welcher Logik eignen sich Kinder Jugendliche selber christologische Inhalte an? Lassen sich daraus fruchtbare didaktische Perspektiven gewinnen?
In Fortführung der bisherigen Unterstützung für die Moderator/innen im Fach Katholisch Religionslehre, die als Fortbildner/innen für das IfL in den fünf (Erz-)Bistümern tätig sind, werden insgesamt zwei Tagungen angeboten. Im Fokus der Arbeitstagung und damit auch der avisierten Fortbildungen ist das Thema "Heterogenität im Religionsunterricht". Der zweite Teil der jeweils 1,5-tägigen Veranstaltungen ist für den Januar 2018 geplant. Die weiteren Details werden mit den Teilnehmenden nach dem Sommerferien 2017 abgestimmt.
Schwerpunktmäßig beschäftigen wir uns zum einen mit dem Umgang mit Widerständen im Kollegium und Konflikten im Kontext der Thematik Inklusion. Im Theorie-Praxis-Verbund erarbeiten wir Grundlagen und Strategien und reflektieren diese gemeinsam. Zum anderen wollen wir die Arbeit von Integrationsassistenten aus verschiedenen Blickwinkeln heraus thematisieren. Im konkreten Austausch werden wir versuchen, Strategien und Gelingensbedingungen für ein effizientes Arbeiten zu diskutieren und zu reflektieren.
Im Rahmen dieses vier-moduligen Basiskurses sollen die Kompetenzen vermittelt und konsolidiert werden, die zu einer erfolgreichen Planung, Durchführung und Evaluation bilingualen Unterrichts in einem beliebigen Sachfach auf Englisch oder Französisch nötig sind. Zum Erwerb des auch vom MSW unterstützen Zertifikats sollte am Ende ein bilingualer Unterrichtsbaustein erarbeitet und erprobt werden. Kursmodule: 1. Modul: Wissenschaftliche Grundlagen, curriculare Vorgaben und Formen bilingualen Lernens und Arbeitens und deren Verankerung im Schulprogramm 2. Modul: Verknüpfung von fachlichem, sprachlichem und interkulturellem Lernen im bilingualen Unterricht - Textrezeption im bilingualen Unterricht 3. Modul: Kommunikation, Leistungsbewertung und Evaluation im bilingualen Unterricht 4. Modul: Planung von Unterrichtseinheiten, Projekten und Materialentwicklung im bilingualen Unterricht Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Homepage www.ifl-fortbildung.de oder dem angehängten Info Flyer.

In Zusammenarbeit mit dem Erzbistum Köln


Adressaten: Lehrer/innen aller Schulformen und Fächer an
Katholischen Schulen im Erzbistum Köln


Nicht erst die aktuelle Herausforderung der Beschulung von Flüchtlingskindern,
die fachliche Inhalte in der für sie neuen Fremd-/Zweitsprache
Deutsch erwerben müssen, zeigt im schulischen Alltag sehr
deutlich: Sprachliche Handlungsfähigkeit ist eine der wichtigsten
Voraussetzungen für den Schulerfolg - das gilt für alle Schulformen
und jedes einzelne Unterrichtsfach. Die im Unterricht verwendete
Sprache unterscheidet sich deutlich von der Alltagssprache. Je
nach sozialer und sprachlicher Herkunft bringen Schüler/innen jedoch
die erforderliche bildungssprachliche Kompetenz nicht mit, um
Texte im Fachunterricht zu verstehen und Aufgaben zu bearbeiten.
Wie kann dieser Herausforderung angesichts steigender sprachlicher
Heterogenität der Lerngruppen begegnet werden?
Das Erzbistum Köln und das IfL in Essen-Werden bieten Ihnen mit
einem online unterstützen, vier-moduligen Kurs die Möglichkeit,
sich dieser Herausforderung in Ihrem konkreten Fachunterricht zu
stellen! Weitere Informationen zu Konzeption und Zielen des Kurses
finden Sie auf unserer Homepage unter: www.ifl-fortbildung.de
Nach Abschluss des Kurses erfolgt die Zertifizierung auf der Basis
einer nachgewiesenen selbsttätigen Leistung durch das IfL.